Die Planungen auf einen Blick

Bürgerschaft und Politik knüpften ihr Ja zur ebenerdigen Stadtstraße an zahlreiche Arbeits- und Prüfaufträge. In den vergangenen Monaten haben daraufhin Ingenieure, Verkehrs- und Umweltplaner unterschiedliche Themenfelder bearbeitet.

Das Ergebnis dieser Arbeiten, sei es in Form von Vorschlägen und Konzepten, sei es in Form von wissenschaftlichen Untersuchungen, legt die Verwaltung nun an dieser Stelle vor. In dieser aktuellen Phase zur Bürgerbeteiligung im Zuge der Entwurfsplanung geht es daher vor allem um Verfahrenstransparenz.

Detailplanungen verschmelzen Blickwinkel:

Mit zunehmender Genauigkeit der Planungen greifen einzelne thematische Blickwinkel immer stärker ineinander. Geht es etwa um die Entwicklung von Grünkonzepten, geht es automatisch um Fragen im Bereich Umwelt und Nachbarschaft. Für diesen Bürgerdialog wurden nach Bedarf einzelne Blickwinkel deshalb unter bestimmten Themenschwerpunkten zusammengefasst. Denn Planungen müssen vernetzt sein und das große Ganze im Blick behalten.




Zu diesen Themenschwerpunkten werden neue Informationen präsentiert:

Planungsstand: Die Stadtstraße – Januar 2016

Außerdem wurden in den vergangenen Monaten die ingenieurtechnischen Planungen vor allem am Nordbrückenkopf weiter verfeinert. Auch hier will die Verwaltung Rückmeldung geben. Auch wurde analysiert, was ein intelligentes Umleitungssystem während der Bauzeiten für Autofahrerinnen und Autofahrer leisten kann.
Damit verknüpft wurden auch „Bauzeiten“,„Kosten“ und "Verkehr" erneut geprüft – lesen Sie hier weiter.

Unterwegs mit Bus und Bahn

Die Verwaltung legt Vorschläge und Konzeptideen auf den Tisch, wie beispielsweise der Öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) während der Bauzeiten organisiert werden wird, um die Verkehrsbelastung zu verringern. Die Stadtverwaltung hat sich daher insbesondere mit der Rhein-Neckar-Verkehr GmbH (rnv) zusammengesetzt und ein Paket geschnürt, um das Angebot im ÖPNV während den Bauarbeiten zu erweitern.
Das umfangreiche Paket an Vorschlägen stellen wir unter dem Blickwinkel „Verkehr“ vor – lesen Sie hier weiter.

Ideen für Plätze und Grünachsen

Wie sich die Stadtstraße in die bestehenden Quartiere Hemshof und Mitte einfügen könnte und diese besser miteinander verknüpft werden können, haben viele Bürgerinnen und Bürger im Zuge der Diskussion um den Ersatz der Hochstraße Nord diskutiert. Auch der Stadtrat hat klare Aufträge an die Verwaltung erteilt. Ziel ist es, die Attraktivität zu steigern, das innerstädtische Lebensgefühl insgesamt zu verbessern und mehr Radverkehr zu ermöglichen. Die Stadtverwaltung hat diese Aufträge und Hinweise aufgenommen und daraus einen Aufgabenkatalog für drei Fachbüros entwickelt, auf dessen Grundlage Ideenskizzen erarbeitet werden. Diese Aufgabenstellung will die Verwaltung nun hier erläutern.
Denkanstöße und Hinweise aus den Blickwinkeln „Entwicklungschancen“, „Nachbarn“, „Raumgefühl“ und „Nachbarn“ fügen sich hier zusammen – lesen Sie hier weiter.

Kartierungsarbeiten zu Flora und Fauna und Bodenuntersuchungen

Zur vertieften Planung gehört auch eine Erfassung von Tieren und Pflanzen, die unter und entlang der Hochstraße leben. Neben dem Aspekt der Umwelt betrifft diese Erfassung auch die Nachbarn. Ebenso gilt es die Bodenbeschaffenheit genau zu überprüfen, damit es während des Abrisses und Neubaus nicht zu unangenehmen Überraschungen kommt. Hierzu stellt die Verwaltung alle vorliegenden Ergebnisse vor. Analysen aus den Blickwinkeln „Umwelt“ und „Nachbarn“ fließen hier zusammen – lesen Sie hier weiter.

Vorbereitende Instandsetzungsarbeiten

Damit alle wichtigen Verkehrsachsen während der Bauarbeiten City West uneingeschränkt nutzbar sind, werden diese aufeinander abgestimmt vorab instand gesetzt. – lesen Sie hier weiter.