Umwelt

Die Umweltauswirkungen des Straßenbauprojektes haben Gutachterinnen und Gutachter ausführlich untersucht. Sie haben Maßnahmen entwickelt, um Umweltauswirkungen auf Menschen und Natur zu vermeiden beziehungsweise diese soweit als möglich zu mindern. Grundlage dafür sind zum einen Bestandsaufnahmen zum Arten- und Biotopschutz wie auch zum Bodenschutz, zum anderen aber auch zur Einschätzung der Luftqualität. So ist eine Abschätzung der verkehrsbedingten Luftschadstoffe für das Jahr 2030 erstellt worden. Im Fokus standen dabei Aussagen über Schadstoffbelastungen mit Feinstaub (PM10 / PM2.5) oder Stickoxid (NO2). Nachgewiesen ist, dass die geltenden Grenzwerte eingehalten werden. Auch die zu erwartenden Belastungen durch Lärm sind von den Fachplanerinnen und -planern ermittelt worden. Das Schallschutzkonzept sieht daher aktive Schallschutzmaßnahmen vor in Form von Lärmschutzwänden an den Auf- und Abfahrten der Brücken vor sowie passive Schallschutzmaßnahmen an den Gebäuden selbst. Alle Untersuchungen zum Bereich Umwelt sind Bestandteil des laufenden Planfeststellungsverfahrens. Bevor der erste Bagger rollt, werden Anwohnerinnen und Anwohner ausführlich darüber informiert,wie, was und wo gebaut wird, und wie lange die Bauphase jeweils dauert.